Kunsttherapie

Grenzen

sind wichtig. Wo kommt mir jemand zu nahe? Wie kann ich meine Grenze setzen? Wie erkenne ich meine persönlichen Grenzen? Ist ein „nein“ zu anderen automatisch ein „ja“ zu mir?
Im kunsttherapeutischen Kontext erfährst Du spielerisch mit Deinen Grenzen umzugehen, sie zu erweitern, anzusehen und sie zu transformieren in das, was sie eigentlich sind: Bedürfnisse!

Im Grunde geht es um Deine Bedürfnisse, wenn Du die klar hast, dann ist das Grenzen setzen reine Übungssache!

Spiritualität in der Medizin

Es ist eine Reportage über meine kunsttherapeutische Arbeit gedreht worden. Ihr könnt mich in meinen Alltag begleiten und vielleicht auf diesem Weg virtuell „erschnuppern“, was es heißt, Kunsttherapie zu erleben. Das Goetheanum TV ist interessiert Einblicke der Anthroposophische Medizin im Kontext zu zeigen, einer dieser Kontexte bin also ich. Im Anschluß gibt es eine Diskussion. Ist das vereinbar? Spiritualität? Medizin?
Ein großes Kompliment an das Team, Ariane Totzke, die auch das schöne Photo meiner Klientin gemacht hat sowie Thijs Rozeboom als Kameramann.
Der Klick auf Grün führt Euch zum Film!

Körperbilder

Ein spannendes Thema – nicht nur im therapeutischen Kontext.
Wie kann ich mich künstlerisch meinem eigenen Körper annähern?
Ihn als Bild verlebendigen? Im Sinne einer seelischen Repräsentation?
Es ist großARTig, dass im Atelier auszuprobieren.
Sich malerisch und skulptural sich selber anzunähern. Dabei geht es nicht um naturalistisches zeichnen oder plastizieren, sondern ums Spuren hinterlassen.

Wieder einmal.

In der Zeit vom 1. Juli bis 31. Juli befinde ich mich in meiner Sommerfrische.
In the period from 1 July to 31 July, I am on my summer retreat.
In dieser Zeit befinde ich mich im „slow-email-movement“. So checke ich meine e-mails nicht jeden Tag und selten am Morgen – für dringende Nachrichten rufen Sie mich bitte an.
At this time I am in slow email mode. So I don’t check my emails every day and rarely in the morning – for urgent messages please call me.

therapeutische Momente

… es lohnt, Perspektiven zu verändern…
Für solche Perspektivwechsel kann der therapeutische und künstlerische Mehrwert meiner Begleitung dienen. Themen werden von verschiedenen Seiten angeschaut, dazu dient der künstlerische Prozess. Es kostet viel Kraft, Dinge mit sich selber auszumachen und oft dreht man sich im Kreise.

Episoden

Es lohnt, bei depressiven Einbrüchen einen Blick Richtung Trauma zu wagen.
Wie auch immer, hier ein Gespräch – Blumenklick: 🌻

Die Bitten der Kinder

„Die Häuser sollen nicht brennen.
Bomber sollt man nicht kennen.
Die Nacht soll für den Schlaf sein.
Leben soll keine Straf sein.
Die Mütter sollen nicht weinen.
Keiner sollt töten einen.
Alle sollen was bauen.
Da kann man allen trauen.
Die Jungen sollen`s erreichen.
Die Alten desgleichen.“

Bertolt Brecht (1951)