Arbeit mit Ton

Der Verstand sucht schnelle Lösungen

In der plastischen Arbeit sind schnelle Lösungen mitunter amüsant. Entscheidend ist das Vertrauen in den Prozess, in die Zwischen-zu-stände, in das tastende Annähern an die äußere Form. Die Arbeit mit Ton verlangt innere Geduld, ein inneres sich selber lauschen. Erde ist beständig und nicht „husch husch“.. Klar, es gibt auch schnelle Aktionen – aber eben nicht ausschließlich.

Wer dem Dazwischen vertraut, gibt dem Werk – und sich selbst – die Zeit, sich zu zeigen.

Grenzen

sind wichtig. Wo kommt mir jemand zu nahe? Wie kann ich meine Grenze setzen? Wie erkenne ich meine persönlichen Grenzen? Ist ein „nein“ zu anderen automatisch ein „ja“ zu mir?
Im kunsttherapeutischen Kontext erfährst Du spielerisch mit Deinen Grenzen umzugehen, sie zu erweitern, anzusehen und sie zu transformieren in das, was sie eigentlich sind: Bedürfnisse!

Im Grunde geht es um Deine Bedürfnisse, wenn Du die klar hast, dann ist das Grenzen setzen reine Übungssache!