unterwegs sein… sinnieren ist beiden gemein

„Reg dich, beweg dich, los, Bewegung, Unrast. Nur so kannst du ihm entkommen. Er, der die Welt beherrscht, hat keine Macht über die Bewegung, weiß, dass unser Körper in Bewegung heilig ist. Er hat nur die Herrschaft über das, was unbeweglich und erstarrt ist, was reglos und kraftlos ist. Also beweg dich, reg dich, wiege dich, geh, lauf, renn, sobald du dich vergisst, stehen bleibst, rastest, packen dich seine Hände, verwandelt er dich in eine Marionette, sein Atem hüllt dich ein.“ Olga Tokarczuks 

An den Orten, zu denen ich gefahren wurde, bin ich nie gewesen. Nur durch das Gehen lässt sich davon etwas wiederholen. Nur im Gehen öffnen sich die Räume und tanzen die Zwischenräume! Nur im Gehen drehe ich mich mit den Äpfeln im Baum. Nur dem Gehenden wächst ein Haupt auf den Schultern. Nur der Gehende erfährt die Ballen an seinen Füßen. Nur der Geher spürt einen Zug durch den Körper. Nur der Geher erfaßt den hohen Baum im Ohr – die Stille! Nur der Geher holt sich ein und kommt zu sich. Nur was der Geher denkt, gilt.” Peter Handke

Shalom

  • Köln ist vielfältig! Gott sei Dank.

Rundbrief – Herbst 2019

Anregungen meinerseits – entwickelt durch lebendige Familienmodelle im pädagogisch/therapeutischen Alltag – nun auch veröffentlicht in der Medizinisch-Pädagogische Konferenz Nr. 89/2019

Ton

… Erde. Lässt sich aufbauen, verwandeln, verdichten – gibt nach, ohne ihren eigenen Charakter aufzugeben…